Das Heldenmädchen auf dem Drachenbauch

Februar 27, 2009 von susibarfuss

Die vielen Mädchen und Jungen jubelten. Sie hatten einen jungen Drachen auf den Rücken geworfen, ihn mit vielen Leinen und Schlaufen gebunden.
Nun konnte die Party losgehen. Der sechs Meter lange Koloss lag ächzend zwischen ihnen. Ein paar Jungs hatten Lassos um den Hals geworfen und zogen ihn immer wieder nach unten, wenn er sich aufrichten wollte.
Sie nagelten die langen Flügel am Boden an.
Die Beine wurden gebunden und auseinander gezogen. Der Schwanz war mit vielen Leinen fixiert.

Nun betraten zwei große, nackte Mädchenfüße vorsichtig den Drachenleib. Die Heldin stieg mit ihrem Speer auf den Drachen, vorsichtig und langsam lief die Barfüßerin zur Mitte des weichen Drachenbauchs.
Sie trug ihren langen Speer und die Jungs hatten echte Mühe, den Hals unten zu halten.
Das Heldenmädchen trug ein weisses Kleid, das noch über den Knien endete. Viele starrten auf ihre nackten Beine und Füße, bis das Mädchen sich fest hinstellte und den Speer hob.

Mit einem Jubelschrei versenkte sie die Spitze im Bauch des Drachens, der sofort anfing sich wild zu winden. Er versuchte, das Mädchen, dass genau zwischen den zappelnden Beinen stand anzugreifen.
Doch die Jugendlichen hielten sie auseinander.
Wild bog sich der Hals hoch und erreichte das Mädchen. Doch diese nahm ein Messer und stach es von unten in den angreifenden Hals.
„Hehe, voll rein“.
Nun wand sich der Drache und streckte den wehrlosen Bauch heraus. Das barfüßige Heldengör zog den Speer aus dem Bauch und rammte ihn mit aller Kraft weiter rein.
Da brüllte der Drache auf, bog den Hals zur Seite, der Bauch bäumte sich auf, wurde wieder getroffen.
„Ja, stoß zu, fester“, rief ein Junge.

Nach und nach machte das Mädchen Löcher in den Bauch, an verschiedenen Stellen stach sie zu. Der Drache erbebte vor Qualen und die Barfüßige grinste und bohrte den Speer erneut hinein.
So ging das eine ganze Weile, bis nach einem besonders tiefen Stoß der Drache sich zurücklegte.
„Juhuu, du hast ihn besiegt“, riefen viele.
Sie begann die nackten Füße auf dem Bauch neu zu platzieren und mit brutalen, tiefen Stößen den Drachen den Bauch zu zerstören. Bald krümmte er sich wieder hoch, schrie ununterbrochen und spannte unter Qualen die Bauchmuskeln an, das Mädchen machte immer weiter, ging in die Knie und bohrte den Speer immer tiefer in die Bauchhöhle, ließ das Blut in Strömen herausschießen.

Wild wand sich der Drache und brach schließlich mit Gebrüll zusammen.
„Los, bring ihn um“, rief ein junges Mädchen.
Die barfüßge Heldin machte immer weiter, zerfleischte das innere des besiegten Drache, der zitterte und keine Kraft mehr hatte, sich aufzubäumen.
Die Jungs ließen sogar den Hals los.
„Es kann nicht mehr lange dauern“, vermuteten die Jugendlichen.
Der Drache wand sich auf dem Rücken als das Mädchen tief eindrang. Dann brach der Drache wieder zusammen.
Alles jubelte.
Tief stöhnte der Drache auf, als die barfüßige Göre ihm den Todesstoß gab und alle lachten und tanzten herum.

Lächelnd und blutverschmiert stieg sie vom Drachenkörper herunter und wurde von allen gefeiert.
Erregt wie sie sich war, suchte sie sich gleich Gespielen und Gespielinnen aus und zog sich mit ihnen zurück.
Sie ließ sich von ihnen im Zelt entblößen, ließ sich das ganze Drachenblut auf ihrem festen Bauch verteilen und sich bis vom Abend hin von allen kräftig fingern.
Zahllose mal kam sie zum Höhepunkt und streckte ihren geilen Muskelbauch nach oben, den die anderen immer wieder mit Drachenblut einrieben.

Unterleibsfolter

Februar 25, 2009 von susibarfuss

Die siebzehn Kinder umkreisten den großen Drachen. Er war rot, überall geschuppt und mit langem Hals.
Er hatte seinen Bauch fest an den Boden gedrückt, damit die Pfeile, Speere und Lanzen der elf bis fünfzehnjährigen, barfüßigen Kids
ihn nicht dort verwunden konnten. Denn am Bauch war er sehr empfindlich.
Anders als der Rest des Körpers war der Bauch nicht geschuppt, sondern sehr weich und von einer dünnen Haut bedeckt.
Einige Stöße dort hinein konnten ihn besiegen.
Doch die Kinder mussten ihn irgendwie zu Fall bringen können. Sie versuchten seinen langen Hals mit Pfeilen zu beschießen.
Es trafen immer ein paar, aber die Mädchen und Jungen vor dem Drachen liefen in Gefahr, von ihm gefressen zu werden.

Ein Junge und ein Mädchen versuchten die schuppige Flanke mit dem Speer zu durchdringen.
Aber immer wenn sie dort angreifen wollten, schwenkte der lange Hals herüber und das zahnbesetzte Maul drohte, die Kinder zu schnappen.
Bis ein Mädchen mutig auf des Drachen Rücken sprang.
Sie konnte ihn zwar nicht verletzen, aber da der Drache den Hals nach ihr zurückbog, wurde die ganze Unterseite des Halses zur Zielscheibe für die mutigen Kinder mit den Pfeilen.
Nach kurzer Zeit stampfte der Drache. Das Mädchen konnte auf dem Rücken geschickt den Angriffen ausweichen.
Auch die beiden an der Flanke griffen an, aber sie konnten die Schuppen nicht durchdringen.
Einer der Jungen hatte eine Idee. Er griff das Hinterbein des Drachens an, als er sich gerade nach dem Mädchen auf den Rücken streckte. Mit einer Lanze traf er das Bein mehrmals.
Schnell sprang ein ähnlich bewaffnetes Mädchen von hinten ran und mit der Lanze ging es ins andere Bein. Der Drache wand seinen Hals herum, aber da er sie nicht erreichen konnte, drehte er sich im Kreis.
Die Jugendlichen gingen immer mit, stießen die Lanzen viele Male in die Beine.
Auf einmal schien es, als hätten sie die Sehnen durchtrennt. Aber anstatt das die Beine zusammenbrachen, streckten sie sich auf.

Weil der Drache den Bauch auf die Erde gepresst hatte, wurde sein unbeschuppter Hinterleib sichtbar.
Schon flog ein Mädchenspeer und traf die unbedeckte Stelle, mitten am unteren Bauch.
Der Drache brüllte auf, wusste nicht ganz wie im geschah, denn er war der Meinung, sein Bauch wäre komplett geschützt.
Nun ergriffen auch die beiden Beinstecher ihre Chance. Zwei gezielte Stöße ließen den Hinterleib erbeben, die Spitzen drangen in das weiche Fleisch ein.
Dabei ringelte der Drache seinen Hals in alle Richtungen. Schnell kamen mehr von den Kindern hinzu, Pfeile und noch drei Speere trafen.
Tief brüllte der Drache auf, unfähig sich zu wehren.
Ein Junge und zwei Mädchen zielten mit ihren Lanzen in die Unterleibsmitte und stießen schnell zu. Wieder brüllen, der Hinterleib fing an sich zu winden und alle waren begeistert.
Nun konzentrierten alle ihren Angriff auf die empfindliche Stelle und viele Pfeile und noch mehr Speere trafen.
Wild ging der Körper des Drachen hoch, entblößte dabei mehr vom Bauch, in den vier der Jungen hineinstachen.

Wieder brüllte die Bestie auf. Diesmal ging der Leib kurz nach unten, nur um sich erneut aufzubäumen.
„Versucht den mittleren Bauch öfter zu treffen“, rief ein Mädchen.
„Ja, am besten mit langen Lanzen“, antwortete ein Junge.
Sie steckten ihm immer mal Speere hinein, die sie stecken ließen und zusätzlich versetzten sie ihm immer mehr Bauchwunden mit den Lanzen.
Immer wilder ging der Unterleib auf und ab, begleitet vom schmerzhaften Gebrüll.

„Jaaa, wir machen ihn alle“, schrie ein Mädchen begeistert und stieß wieder und wieder zu.
Dann endlich bäumte sich der Drache auf die Hinterbeine auf, sank sofort ein und etliche Speere gingen richtig tief in den Unterleib hinein. Schnell wechselten die Kinder die Stellung, vor dem aufgebäumten Drachen attackierten sie von vorne den Bauch richtig.
Die Lanzen reichten bis zur Bauchdecke, aber so aufgebäumt und voller Schmerzen wehrte sich der Drache nicht.
Vielmehr bog er den Hals ständig zurück und brüllte laut.
Etliche Pfeile und Bauchstöße später krümmte der Drache sich wieder zusammen und sank auf den Boden. Er war sehr geschafft, Blut kam unter dem Bauch hervor und die Kinder warteten mit gesenkten Speeren vor ihm.
Die Krämpfe durchschüttelten seinen Leib und er brüllte immer wieder vor Schmerzen auf.

„Los, bäum’ Dich nochmal auf, da können wir Dich fertigmachen“, rief Laura, ein vierzehnjähriges Mädchen.
„Ja, los, wir wollen es Dir geben“, schrie Daniel.
Da bäumte sich der Hals auf, wälzte sich herum und mit einem Geschrei fiel der Drache zur Seite.
„Oder so“, sagte Sabine, dreizehn Jahre alt.
„Los, Bauchstechen bis zum Tod“, rief die fünfzehnjährige Anette.
Alle siebzehn Kinder griffen an, bohrten gemeinsam die Lanzen in viele verschiedene Stellen in den Bauch, richtig tief und machten dem
Drachen viele Löcher in seine empfindlichen Eingeweide.
Das Tier erbebte wenige Minuten später ein letztes Mal und unter Gejohle brach der Drache tot zusammen.
Die Kinder hatten ihn besiegt.

Die Gestrandeten

Januar 26, 2009 von susibarfuss

Das gestrandete Schiff lag verlassen am Ufer das unbekannten Meeres.
Die einzigen Überlebenden krochen müde und schläfrig aus dem Wrack heraus. Sie sahen sich um und begriffen, das sie sich auf einer Einsamen Insel befanden. Sie wussten weder, wo sie lag, noch wie groß sie war.
Ein Mädchen kletterte zuerst raus. Sie war 14 Jahre alt, trug eine kurze Jeanshose und ein Bikinioberteil. Sie war barfuss, rothaarig, trug eine Zahnspange und eine Brille.
Das nächste Mädchen war 16, schlank, groß und hatte schwarze Haare. Sie sah sich um und seufzte.
Dann kam ein Junge, der ihr Freund sein könnte. Er war ebenfalls groß und schlank mit schwarzen Haaren und stolzem Gesichtsaudruck.
Dann kam ein 13-jähriger blonder Junge heraus. Er trug nur eine Unterhose. Er sprang schnell aus dem Schiff und lief über den Strand.
Dann kamen noch zwei Zwillingsschwestern. Sie waren 15 Jahre alt, schön geschminkt und gestylt mit blauen Haaren.
Sie stritten sich ständig und kampelten sich, bis sie vom Schiff fielen.
Dann kam ein 15-jähriger Junge mit aschblondem Haar heraus, der allein war.

Die Kinder gingen missmutig ein Stück vom Schiff weg und sahen sich dann an.
„Ich bin Zora“, sagte das rothaarige Mädchen, das als einzige ein wenig Mut verspürte. Sie lächelte in die Runde und sah alle an. Das schwarzhaarige Mädchen fror ein wenig, denn es war früh am Morgen und kalt.
„Ich heiße Sarah und das ist mein Freund John“, sagte sie. Der blonde Knabe schämte sich und sie sahen alle auf seinen Körper. Er sprang herum und sagte nichts. Die zwei Zwillinge stellten sich vor.
„Ich bin Mirilla und das ist meine Schwester Morolla“. Niemand wusste so recht, wer wer war.
Der 15-jährige Junge war etwas schüchtern und sagte: „Ich bin Milutin und bin allein gereist“.
„Bist du oft allein ?“, fragte Zora.
„Ja“, sagte er. Sie gingen gemeinsam am Strand entlang und waren sehr ruhig und sprachen kaum. Sie sahen eine Höhle. Die Zwillinge wurden aufgeregt und sprachen von Ungeheuern und Drachen.
Das schwarzhaarige Mädchen schüttelte den Kopf und ihr Freund lächelte sie an. Sie gingen in die Höhle. Es war kalt und dunkel darin. Der halbnackte Knabe fror und auch die barfüßige Zora.

Sie gingen aber trotzdem weiter in die Höhle. Es wurde langsam warm in der Höhle und es leuchtete erst schwach.
Die Kinder wurden vorsichtig und gingen langsam vorwärts. Zora ging vorne weg und sah etwas, was ihren Atem erstarren ließ.
Ein riesiger Drache lag in der Höhle.
Morolla sagte: „Ich hab’s euch ja gesagt“. Sarah und John wollten unbedingt den Drachen sehen und gingen ein Stück vor. Der halbnackte Knabe sprang vorwärts zu dem Drachen hin. Der Drache bemerkte ihn, sah ihn an und fauchte.
„Oh oh“, sagte Zora und ging aus der Höhle. Die anderen kamen hinterher. Der Drache setzte sich langsam in Bewegung.
„Er kommt“, sagte Milutin. Die Kinder rannten aus der Höhle und sahen, das der Drache immer näher kam. Er war wirklich groß, grün und schuppig.
Sein Hals war lang, sodass er damit jeden leicht erreichen konnte. Schließlich kam er aus der Höhle. Die Kinder hatten große Angst und liefen durcheinander. Der Drache schnappte nach Zora, die jedoch geschickt auswich.
„Rennt alle ins Wasser“, sagte John. Sie taten es. Als der Drache wieder nach Zora schnappen wollte, nahm John sein Messer heraus und warf nach dem Hals des Drachen. Er traf genau unterhalb des Kopfes in den Hals hinein. Das Messer steckte tief drin.
Der Drache schrie und bog seinen Hals zurück. Die Kinder liefen alle schnell ins Wasser. Der Drache bog den Hals hochwärts, man konnte sehen, wie das Blut lief. Das Tier tobte und die Kinder schwammen weit heraus. Es war so, wie es John sagte.
Der Drache konnte nicht schwimmen und die Kinder waren in Sicherheit. Zunächst jedenfalls.

Nach einer Weile lief der Drache immer noch herum.
„Was wird mit dem Messer im Hals“, fragte Sarah ihren Freund John.
„Sie entzündet sich. Vielleicht stirbt er sogar dran“. „Dauert das lange“, fragte Zora.
„Ja, ganz lange und qualvoll“.
„Ich kann nicht mehr“, sagte der 13-jährige Junge.
„Los, wir schwimmen von unten in das Riff“, schlug John vor. „Dort können wir uns ausruhen“.
Sie schwammen zum Riff und tauchten dann unter. Sie tauchten in das Riff hinein und ruhten sich dort aus.
„Von hier aus könnten wir den Drachen ja prima angreifen“, sagte der 13-jährige.
„Dazu brauchen wir erst mal Waffen“, sagte Zora.
„Ja, aber woher denn ?“, fragte Milutin.
„Dann warten wir eben, bis es dunkel wird und dann bauen wir uns Speere“, sagte John.
„Aus Holz ?“, fragte Sarah.
„Ja“, sagte John. „Und dann greifen wir ihn alle gleichzeitig an und machen ihn fertig“.
Sie warteten bis der Drache sich zurückzog. Eine dünne Blutspur lief den Hals herunter. Es wurde dunkel. Die Kinder kletterten wieder aus dem Wrack.
Sie gingen in den Wald und suchten nach Holz und nach spitzen Steinen. Sie trugen alles nahe der Drachenhöhle zusammen.
John und Milutin trugen lange und spitze Steine zu zweit zusammen.
Die Mädchen wühlten mühsam in dem Boden, um ihn abzutragen und eine Grube zu graben. Sie brauchten sehr lange und die Jungen rammten die Spitzen Steine in den Boden, besonders weit hinten.
Sie mussten sich beeilen. Es wurde langsam hell und der 13-jährige Junge ging weiter in die Höhle, um die anderen zu warnen. Doch der Drache kam nicht, die Kinder machten weiter und präparierten die Grube mit Blättern.
Dann machten sie die Speere mit Steinen fertig. Jeder bekam einen Speer. Die Grube war fertig und die Kinder versteckten sie hinter Felsen und auf Bäumen.

Der 13-jährige sah nach einer Weile den Drachen kommen. Er kletterte auf einen Baum und wartete.
Der Drache kam aus der Höhle. Gleich warfen drei der Kinder ihre Speere auf ihn. Er streckte sich und lief vor. Dabei sackte er in die Grube ein.
Die Steine bohrten sich in seinen Bauch. Er bäumte sich zitternd zurück. Dadurch drangen die Steine tiefer in seinen Unterleib hinein.
„Jaa“, rief John, „es hat geklappt, die Steine stecken in seinem Bauch“.
Sarah sagte : „Das ist sein Ende, er kann nicht mehr“.
Der Drache bäumte sich wieder auf. Er brüllte und warf seinen Kopf nach oben. Die Kinder sahen zu, wie er seinen Körper wand, und sich die Steine immer tiefer in seinen Bauch bohrten. Er bäumte sich wieder auf und wieder. Nach einer Weile fiel er auf die Seite.

Die Kinder sahen seinen Bauch, sahen die Wunden und die Spitzen Steine steckten in ihm. Er wand sich, als er auf der Seite lag und scheuerte seine Seite auf dem Boden.
Die Kinder kamen näher, ihre Speere bereit. Der Drache bog seinen Leib und schrie.
Die Kinder gingen zum Bauch und rammten die Speere hinein. Der Drache schrie, wölbte seinen Bauch hervor und reckte seinen Hals hoch.
Die Kinder stießen weiter in den Bauch und der Drache wand sich heftig am Boden. Nach fünf weiteren Stichen kam ihm das Blut aus dem Bauch gelaufen und er war am Ende.
Er röhrte laut. Die Kinder gingen ein Stück zur Seite und sahen seinem Todeskampf zu.
Er röhrte wieder, richtete seinen Leib seitlich auf und wälzte sich dann auf den Rücken. Ein wenig wand er noch seinen Körper, aber er gab bald auf und schloss seine Augen.
Die Kinder jubelten und tanzten vor Freude. Die sahen den toten Drachenkörper mit den Speeren stecken und freuten sich über den Sieg.
Sie nahmen alle ihre Speere und gingen in die Drachenhöhle hinein. Dort fanden sie das Nest mit den Jungdrachen.
Sie rammten jeden von ihnen ein Messer in den Hals, schlugen auf die emporkommenden Hälse und Köpfe und durchbohrten ihre prallen Bäuche mit ihren Speeren. Das Blut spritzte und floss, bis der letzte von ihnen niederlag.

Die kleinen fliegenden Mädchen und der Drache

Januar 26, 2009 von susibarfuss

Es waren einmal einhundert kleine fliegende Mädchen.
Sie waren alle barfuss, trugen Nachthemden und Waffen und kämpften gegen das Böse. Eines Tages sahen sie, wie ein großer Drache ein Dorf angriff und anfing, die Bauern zu fressen.
Die Mädchen sahen das, griffen an. Sie flogen unter dem Drachen hindurch, schossen Pfeile in seinen Bauch. Das Vieh krümmte sich, brüllte.
„Los, schießt in seinen Waschbrettbauch“, riefen die Girls.
Immer mehr Pfeile trafen. Der Drache schlug um sich, fauchte und schrie. Sein Bauch wurde gespickt.
Einige Mädchen ergriffen seine Flügel, hielten ihn dort fest. Das war für den Drachen gefährlich, wild versuchte er mit den Flügeln zu schlagen, doch er verlor zunehmend an Höhe. Kurz bevor er auf dem Boden aufkam, ließen die Mädchen los, sahen den Aufschlag des Drachen.
Er röhrte vor Schmerz, richtete sich auf. Er stand auf, erhob sich vorsichtig in die Lüfte, machte Jagd nach den Mädchen.
Aber die waren flink, ergriffen wieder seine Flügel und innerhalb kurzer Zeit brachten sie ihn erneut zum Absturz. Der Drache richtete sich auf, schwankte und fiel wieder zu Boden.
Die Mädchen kamen in Scharen herunter, sahen ihm zu. Er rappelte sich wieder auf, lief ein Stück. Doch dann fiel er plötzlich um und blieb auf dem Rücken liegen.
Er zappelte wie eine Schildkröte. Die Mädchen nahmen ihre Messer und Speere, kamen den nach oben gerichteten Bauch des Drachen gefährlich nahe.
Zwanzig Girls landeten darauf, trieben die Speere in den Bauch, der sich sofort krümmte und bog.
Immer wieder richteten sich die harten Bauchmuskeln auf. Der Drache wand sich in wilder Agonie, krümmte sich zusammen. Die Mädchen hielten sich gut fest, die anderen schauten erregt bis zum geht nicht mehr dem Schauspiel zu.
Dann stießen die Mädchen ihre Speere tiefer. Der Körper des Drachen verkrampfte sich. Die Wangen der Mädchen glühten, der Drache wurde schwächer. Langsam legte er sich zurück, brüllte noch ein bisschen und starb dann.

Die kleinen Drachentöterinnen

Januar 26, 2009 von susibarfuss

Der Drache richtete sich auf, als er die 12 Mädchen kommen sah. Er ging
aufrecht, fauchte sie an. „Zielt auf seinen Bauch, mit allem was ihr habt“.
Die Mädchen schossen Pfeile in den Drachenbauch, begannen Speere zu werfen.
Zwei Speere kamen im Bauch zum Stopp, steckten drin. Der Drache brüllte, die
Mädchen sahen zu, so viele Pfeile wie möglich zu verschießen. Sehr viele
steckten drin und die Bauchmuskeln des Drachen zuckten. Immer wieder bäumte
sich das Tier zurück, die Mädchen sahen ihre Chance mit Schwerter ihm zu
Leibe zu rücken. Sie rannten hin, trafen in den Bauch, recht tief hinein.
Zwölf Schwerter steckten und der Drache bog sich. Er bog seinen Bauch raus,
zitterte. Die Mädchen gingen zurück, ließen die Schwerter stecken und sahen
dem Kampf der Bestie zu. Es machte sie richtig geil zu sehen, wie das Vieh
sich wand. Schließlich bäumte es sich noch mal stark auf, die Mädchen
johlten. Dann fiel es tot zu Boden. Den nächsten Drachen machten sie
kampfunfähig, indem sie ihn ständig in die Beine stachen, er ging nicht
aufrecht, sondern hatte seinen Bauch auf dem Boden. Doch als er
zusammenbrach, fiel er in seiner Agonie auf den Rücken. Zwei Schulklassen
aus einer Mädchenschule, bestehend aus Mädchen im Alter von 10 bis 11 Jahren
kamen vorbei. Die Kämpferinnen stachelten sie an, den Drachen zu töten. Fast
alle wollten mitmachen. Vierzig Messer wurden verteilt und den Schülerinnen
wurde geholfen, auf den Bauch zu klettern. Dann ging es los: Die Mädchen
rammten ihre Messer in den empfindlichen Bauch des Drachen, der anfing sich
zu krümmen. Die Kriegerinnen feuerten sie an und lachten. Es machte sie ganz
heiß das zu sehen. Die Mädchen auf dem Drachenbauch leisteten ganze Arbeit:
Sie stachen und schnitten im Bauch herum und empfanden es als Lust den
Drachen fertig zu machen. Mittlerweile krümmt sich das Vieh immer wieder
zusammen und wand sich. „Schneller, stoßt so schnell zu, wie ihr könnt“,
riefen die Kriegerinnen. Mit hochroten Wangen stachen und stachen die
Mädchen zu. Der Drache krümmte sich heftig und brüllte dabei. Sie trieben
die Messer wie die Nadeln einer Nähmaschine tief hinein. Nach zehn Minuten
war das Schauspiel fast vorbei. Der Drache lag in seinen letzten Krämpfen.
Ein letztes Mal krümmte er sich und war besiegt. Als die Mädchen merkten,
dass sich die Muskeln des Drachen nicht mehr anspannten, stimmten sie ein
Kriegsgeheul an. Sie hatten Blut geleckt, sie wollten töten.
Jede Schülerin bekam ein Schwert, sie freuten sich. Den nächsten Drachen
töteten sie schnell. Sie griffen eine Seite an, besonders die Beine. Mit
vereinten Kräften warfen sie die brüllende Bestie auf sie Seite und schoben
ihre vierzig Schwerter gemeinsam in den Bauch. Heftig spannten sich die
Bauchmuskeln an. „Geil“, riefen ein paar Mädchen, sahen wie das Vieh den
Hals aufreckte und dann tot zu Boden fiel. Die Kriegerinnen kamen dazu,
erklärten den Mädchen, dass es viel mehr Spaß macht, einen Drachen langsam
zu töten.
Sie bekamen eine Aufgabe: das Töten eines Flugdrachen nur mit Pfeilen. Die
jungen Mädchen übten sich im Bogenschießen. Der Drache kam, flog darüber und
die Mädchen schossen in den Bauch, aber von den vierzig Pfeilen trafen
gerade mal zehn Stück. Trotzdem krümmte sich der Drache in der Luft, zog
einen Kreis. Sie legten erneut an, zielten. Ein Pfeil traf den Flügel,
brachte das Tier aus dem Gleichgewicht, aber schon fünfzehn blieben im Bauch
stecken. „Yeahh“, schrieen die Mädchen, wenn die Pfeile trafen und das Tier
sich zusammen krümmte. Das Tier wand sich mal hierhin, mal dorthin,
versuchte den Bauch aus der Reichweite der Mädchen zu kriegen, die diesmal
mit zwanzig Pfeilen am Start waren. Die Bauchmuskeln kontrahierten, das Tier
blutete aus dem Bauch, flog zitternd eine neue Runde über die Mädchen, die
prompt dreißig Pfeile in den Bauch jagten. Das Tier brüllte laut, die
Mädchen johlten. Der Drache landete, denn die Pfeile hatten seinen Bauch
schon zu sehr verletzt. Die Mädchen bildeten einen Kreis, schossen und
trafen Brust, Hals, Seiten und Rücken. Ein Pfeil, traf das Auge, brachte das
Tier dazu, sich qualvoll aufzubäumen. Es war auf einer Seite blind. Die
Mädchen schossen in die Beine und in die Flanke auf der Seite, auf der das
Auge blind war. Nach vielen Pfeilen und Rufen der Mädchen fiel das Tier auf
die Seite und entblößte wieder seinen empfindlichen Bauch, in den die
Mädchen viele Pfeile schossen. Der Bauch war gespickt und der Drache bog ihn
heraus und zog ihn wieder ein. Die Mädchen sahen mit starker Erregung den
Qualen des Drachen zu, schossen nun langsamer, weil sie wussten, dass es
jederzeit soweit sein konnte. Der Anblick des gespickten Waschbrettbauchs
des Drachen machte sie total an. Mit lautem Röhren brach das Tier tot
zusammen. Alle Mädchen jubelten. „Was war bisher euer schwerster Kampf“,
wollten die Schulmädchen wissen. „Ein Drache, der komplett gepanzert war“,
sagte eine der Kriegerinnen. „Wir haben eine Falle gebaut, zwei spitze
Eisenstäbe in den Boden, die sich dann in seinen Bauch gebohrt haben“. „Und
was habt Ihr dann gemacht“, wollte eine Schülerin wissen. „Ein paar von uns
standen unter ihm in einer Grube und nachdem sich die Stäbe in seinen Leib
gebohrt hatten, stichelten wir unaufhörlich in dem dicken Bauch rum, der war
butterweich“. „Er konnte nicht vor und nicht zurück, hat sich ständig
aufgebäumt und gebrüllt“. „Und wie lange hat es gedauert, bis er fertig war?“,
fragten die Schülerinnen. „Fast zwanzig Minuten“, antworteten sie. „Es war
geil zuzusehen“, sagte eine Kriegerin. „Der Leib wand sich in Qualen und man
konnte sehen, wie unten die Speere reingingen“.

Wenn Mädchen Stierkampf machen

Januar 26, 2009 von susibarfuss

Mareike, Anne, Kathrin, Sabine und Jana trafen sich auf der Straße.
Sie unterhielten sich eine Weile über dieses und jenes, über den neuen Freund
von Juliane, über Big Brother und über Jungs.
Bis Kathrin sagte:
„Ich hab neulich auf so einem ausländischen Sender Stierkampf geguckt“.

Alle waren plötzlich ruhig und bedrängten Kathrin und wollten wissen wie das war.
„Das war aus Portugal. Da hat einer von Pferd aus dem Stier so Spieße in den Rücken geworfen“.
„Wie viele?“, wollte Mareike wissen.
„Sechs Stück hintereinander. Plötzlich ist der Stier umgekippt“.
Anne lachte und sagte:
„Das sah bestimmt geil aus, gespickt wie ein Igel“.
Sabine meinte, das wäre brutal.
„Na und“, sagte Jana. „So ist halt Stierkampf. Ich würde da auch gerne mal zusehen“.
„Ich auch“, sagte Anne. „Wenn so ein großes Vieh abgeschlachtet wird, macht bestimmt Spaß da zu zusehen“, rief Mareike.

Jana fragte Mareike, ob sie auch was dafür tun würde.
„Und was?“, fragte Mareike.
„Na ja, dein Vater hat ja den Stall voll Rindviecher“.
Mareike sprach: „Ja, und?“.
Jana lächelte und sagte: „Lass einfach den Stall auf und lock den Stier raus, dann kannst Du zusehen“.
„Genau“, sagte Anne. „Dann hast Du Deinen Stierkampf“.
Mareike wollte wissen, ob es nicht gefährlich sei.
„Nicht zu fünft“, sagte Jana. „Bist Du dabei?“.
„Aber klar“, sagte Mareike.
Sabine schüttelte den Kopf. „Vergesst es, ich mache nicht mit“.
Anne setze sie unter Druck. „Mach mit oder ich erzähle jeden das mit Jens“.
Sabine senkte den Kopf, wurde rot.
Anne sagte: „Wisst ihr schon das allerneuste? Sabine und Jens haben in der Scheun..“.
„Warte, ich mache mit“, rief Sabine schnell. Anne grinste fies.
„.. Hausaufgaben gemacht. Also sind wir uns einig, Mädels?“.
Alle stimmten zu. „Ja, aber wie wollen wir das eigentlich machen?“, fragte Kathrin.
„Ganz einfach“, sagte Anne. „Wir nehmen stabile Stöcke, binden da vorne Messer dran. Und jeder nimmt noch Pfeil und Bogen von letzten Bogenschießen mit.
Jana und Sabine machen doch Fechten mit, die können Degen mitbringen“.
„Aber die Degen sind doch stumpf“, sagte Sabine.
„Schleift sie halt an“, schlug Anne vor.
„Auch wenn wir zu fünft sind, können wir den Stier echt angreifen?“, wollte Sabine wissen.
„Angreifen?“, fragte Jana. „Den machen wir fertig“.
Sabine wollte wissen, was genau sie vorhatten.
„Sabine, Du Dummchen. Wir töten ihn“, sagte Anne. „Nee, da mache ich nicht mit“, sagte Sabine.
„Denk an unsere Abmachung. Du willst doch nicht, das die anderen von Dir und Jens erfahren“, lachte Anne.
„Was war denn mit Jens“, wollte Mareike wissen.
„Ach – nichts“, sagte Sabine. „Ich mach ja schon mit.
„Okay, wann ist Dein Vater weg, Mareike?“, fragte Anne.
„Morgen den ganzen Tag“, antwortete sie.
„Hey, cool“, rief Jana. „Da schlachten wir das Vieh im Hellen ab und keiner kommt uns in die Quere. Nur gut, das ihr so weit außerhalb wohnt“.
„Jaa, das wird geil. Beim normalen Stierkampf ist es Schluss, wenn der Stier am Boden liegt, wir machen weiter“, rief Anne voller Freude.
Sabine wollte wissen, wie sie sich das vorzustellen hat.
Anne sagte: „Wir quälen ihn ohne Ende bis er stirbt“.

Am nächsten Tag hatten die Mädchen alles beisammen.
Wie besprochen trafen sie sich am Gehege von Mareikes Vater, der unterwegs war. Die Mädchen hatten Speere gebaut, hatten vier Bögen und zu jedem Bogen zehn

Pfeile mit. Sabine und Jana hatten ihre Degen vorn angeschliffen und hatten sie dabei.
„Mareike, lock den Stier raus“, sagte Anne.
Mareike öffnete die Stalltür, rief nach dem Stier. Erst kam nur eine Kuh raus.
Anne lachte: „Die töten wir zuerst“.
Die Mädchen zogen sich die Schuhe und Strümpfe aus, um keine Schuhabdrücke auf der Weide zu hinterlassen. Aber sie blieben noch draußen.
Anne nahm einen Bogen, legte einen Pfeil an, zielte auf die Kuh, direkt auf das Euter, grinste verschlagen und spannte den Bogen.
Sie schoss.
Der Pfeil sirrte durch die Luft, schlug in das Euter der Kuh ein, die spontan brüllte und sich aufbäumte.
„Geil“, hauchte Anne. Die Kuh fing an zu stampfen und sich aufzurichten und muhte immer mehr.
„Los, schießt“, rief Anne. „Schießt sie tot“.
Die Mädchen zielten auf den Leib der Kuh, schossen ihre Pfeile. Ein weiterer traf das Euter, einer die Seite und einer sogar ins Auge.
Die Kuh schüttelte wild den Kopf, lief vorwärts, wurde wieder getroffen, diesmal in die Seite und den Rücken.
„Hört auf“, rief Mareike.
Aber es war zu spät. Die Mädchen schossen Pfeil um Pfeil, trafen die Kuh an verschiedenen Stellen. Schließlich brach sie schwer getroffen zusammen.
Sie muhte laut und fiel auf die Seite.
Anne sprang barfuss auf die Weide, nahm den Speer und jagte ihn der Kuh in den Bauch. Diese krümmte sich, verkrampfte sich.
Mareike stürzte auf Anne zu, hielt die fest. Aber Anne stieß sie beiseite und widmete sich der Kuh.
Die anderen Mädchen kamen auf die Weide, ebenfalls barfuss, stellten sich im Halbkreis auf und sahen zu, wie die Kuh litt.
Kein Mädchen sagte etwas, manche zitterten vor Entsetzen, manche vor Erregung.

Jana stieß wortlos den Degen in die Seite der Kuh, traf tief. Anne stieß wieder zu, erneut verkrampfte sich die Kuh. Die Mädchen atmeten heftig.
Anne, Kathrin und Jana freuten sich darüber, dass die Kuh sich so krümmte.
Mareike und Sabine wären am liebsten gegangen.
„Dann tötet sie doch endlich“, brach Sabine das Schweigen. „Lasst sie nicht leiden“.
„Mach Du es doch, töte Du sie doch“, sagte Anne.
„Mareike hilf mir“, sagte Sabine und stieß ihr Messer dort hin, wo sie das Herz vermutete.
Die Kuh richtete sich ein Stück auf, Mareike stieß ihr in den Nacken, traf einen Wirbel. Anne lachte über die Versuche der beiden die Kuh zu töten, bohrte

den Speer wieder rein. Der Kopf der Kuh hob sich, die beiden Mädchen stießen ein paar Mal zu, bis die Kuh endlich tot war.
„Das war total geil“, rief Anne vergnügt.
Mareike schlug ihr ins Gesicht: „Ich hab gesagt hört auf“.
Anne fiel zu Boden, rappelte sich wieder auf und schlug zurück. Mareike hielt sich die Hände vors Gesicht. Anne boxte sie in den Bauch. Sie krümmte sich
und fiel um.
„Sei froh, das ich keine Schuhe an hab, sonst würde ich Dich jetzt so was von tot latschen“, sagte Anne.
„Lass sie in Ruhe, Anne“, rief Sabine.
„Was willst Du, Du kleine Schlampe. Du hast mit meinem Ex Jens gefickt. War es schön ja? Los Mädels, haltet sie fest“.

Kathrin und Jana hielten Sabine fest, Anne öffnete ihr die Hose und zog sie ihr vom wild strampelnden Leib. Dann stellte sie sich zwischen Sabines Beine,

riss ihr den Slip auseinander und nahm den Speer.
„NEIN, Anne, mach das nicht“.
Aber Anne nahm die stumpfe Seite vom Speer und drückte sie gegen das Geschlecht von Sabine. Mareike wollte eingreifen, bekam aber einen Schlag von Kathrin

ins Gesicht und taumelte zurück. Anne drückte die Schamlippen von Sabine auseinander und rieb das hölzerne Teil an ihrer Scheide.
Sie versuchte es hineinzudrücken. Dabei richtete Sabine den Unterleib auf und schrie. Anne gefiel es und sie drückte mehr. Es gelang ihr aber nicht.

„War es so mit Jens?“, wollte sie wissen. Aber Sabine wehrte sich nur.
„Wahrscheinlich nicht. Bei Jens hat’s Dir gefallen, Du kleine Hure. Probieren wir was anderes“.
Anne nahm ihren Zeigefinger, drang damit in Sabines Scheide ein und fing an, ihn langsam vor und zurück zu bewegen. Sabine beruhigte sich.
„Das ist besser, was?“. Anne spürte wie die Scheide langsam feucht wurde, nahm zwei Finger. Sabine wurde munter, gab sich dem Spiel hin, reckte und streckte

sich. Die anderen Mädchen sahen zu. Sabine trug ein bauchfreies Top, sodass sie sehen konnten, wie die Bauchmuskeln sich aufrichteten.
„Jaa, gutes Mädchen“, flüsterte Anne, während sie immer schneller stieß. Sabine keuchte und stöhnte laut.
„Mann, die ist feucht wie ein Waschlappen“. Die Bauchmuskeln von Sabine wurden hart.
„Sie kommt“, rief Jana. Anne stieß nun ganz schnell zu, Sabine stöhnte und machte ein Hohlkreuz und bog ihren Bauch weit nach oben. Er wurde von den Mädchen
gestreichelt, während Sabine unter lautem Stöhnen zum Orgasmus kam. Ihre Bauchmuskeln waren ganz hart angespannt und herausgestreckt und es dauerte
eine Weile, bis sie zu Boden ging. Die Mädchen ließen sie sich ein wenig ausruhen.
Dann fragte Anne: „Na, wie war’s?“. Sabine sagte ihr dass es ein total geiles Gefühl war und bat sie darum es später wieder zu machen.
„Das nächste Mal kann ichs Dir noch besser besorgen Sabinchen, aber allein. Da lassen wir uns Zeit. Aber jetzt muss der Stier sterben“.
„Ja, Anne, er muss sterben“.

Sabine zog sich die Hose wieder an, ging in den Stall, ihre Füße wurden vom Stallmist ganz dreckig. Sie rief den Stier, lockte ihn. Aber er reagierte
nicht, machte keine Anstalten sich zu bewegen.
Sie stellte sich dann hinter den Stier, piekste ihn mit dem Messer in den Hintern. Plötzlich setzte sich der Koloss in Bewegung, rannte aus dem Stall. Kaum

war er draußen, warf Anne auch schon ihren Speer, der in der Seite stecken blieb.
Der Stier bäumte sich auf, tobte und stampfte. Anne nahm den Speer von Mareike, hob ihn auf.
Der Stier rannte auf sie zu, sie lief schnell weg, kletterte auf einen Baum, hielt sich an einem Ast fest und warf den Speer von Mareike mit voller Kraft
in den Rücken des Stiers. Ein lautes Brüllen ertönte.
„Jaa, Anne, hast ihn voll erwischt“, sagte Kathrin. Die drei Mädchen schossen nun Pfeile, trafen das Hinterteil des Stiers. Sabine schoss einen Pfeil in die

Schulter, rannte dann zur Seite, umkreiste den Stier halb.
Der Stier rannte auf Kathrin zu, die blitzschnell die Weide verließ und den Stier auslachte. Der Stier stoppte vor dem Zaun, bekam von Sabine noch einen

Pfeil in die Flanke.
Jana stand die ganze Zeit still, legte dann aber gleich zwei Pfeile an, zielte und traf beide in die Flanke.
Der Stier brüllte wütende, rannte auf Jana zu, die in die Luft sprang, sich vom Rücken des Stiers abstützte und mit einem Salto hinter ihm landete.
Sie nahm ihren Degen, holte aus und brachte ihn in den Stierrücken.
Anne sah voll Freude, wie ihre Freundinnen gegen den Stier kämpften, kletterte vom Baum und warf sich wieder in das Kampfgetümmel.
Der Speer von Mareike steckt immer noch im Rücken und der Stier dreht sich um.
Jana dreht sich aber mit, stieß den Degen nach. Der Stier richtete sich kurz auf, brüllte und dreht sich weiter. Jana stach den Degen noch mal rein. Der
Stier rannte los, Jana war ihm auf den Fersen.
Mit bloßen Füßen war sie viel schneller als mit Schuhen. Jana traf in wieder in den Rücken, er bäumte sich zurück. Kathrin schoss einen Pfeil, der in den

Hals traf. Sabine zog ihren Degen, stach in die Schulter.
Anne kam näher und stach mit dem Messer zu und Jana kam angelaufen und stach das Messer in den Rücken des Stiers. Wieder bäumte er sich auf, schlug nach den

Mädchen, die schnell auswichen.

„Wenn er sich wieder aufbäumt, werfen wir ihn um“, sagte Anne. Unweigerlich erhob der Stier wieder seinen Leib.
„Jetzt“, rief Anne. Die Mädchen stemmten sich gegen den Körper des Stiers, Anne zerrte am Hinterbein und langsam kippte der Stier zur Seite und fiel brüllend

um.
„Juhuuu“, rief Jana. „Jetzt können wir ihn quälen, jaaa?“.
Anne nickte. „Versucht ihn mal auf den Rücken zu rollen, zieht aber vorher den Speer und die Pfeile raus“. Der Stier wehrte sich ein bisschen, aber dann lag

er auf dem Rücken. Die vier Mädchen knieten um ihn herum, ihre nackten Sohlen schauten nach hinten.
Anne nahm einen Pfeil und trieb ihn in den Bauch des Stieres und ließ in stecken. Das Tier krümmte sich.
„Scheint empfindlich zu sein, der Bauch“, sagte Jana und steckte auch einen Pfeil rein. Kathrin stach ebenfall einen Pfeil rein, zog ihn ein
Stück raus und dann wieder hinein.
„So leidet er noch mehr“, sagte sie, als der Stier sich stark krümmte.
„Tja, der Bauch ist halt wichtig“, sagte Anne und steckte noch einen Pfeil rein. Sabine steckte den Pfeil in den Bauch, schob ihn hin und her, um zu zeigen,

wie sehr sie auf Annes Seite war, beobachtete dabei, wie es Anne erregte. Der Stier wand sich regelrecht und Annes Augen weiteten sich:
„Jaaaa, Sabinchen mach immer weiter“, rief sie mit heiserer Stimme.

Sabine tat es. Bei jedem Stoß drang Blut aus der Wunde, der Stierbauch erzitterte. Jana nahm noch einen Pfeil, machte Sabine nach.
„Er windet sich ja richtig“, sagte Anne, hob noch einen Pfeil auf und machte mit. Der Stier krümmte sich heftig zusammen, seine Bauchmuskeln hoben sich.
„Ihr müsst in die Bauchmuskeln stechen“, rief Kathrin, nahm einen weiteren Pfeil und bohrte ihn direkt in einen der angespannten Bauchmuskeln.
Wieder brüllte der Stier auf, Anne zielte auch auf einen Muskel, stieß nach. Alle Mädchen stachen nacheinander wieder rein, der Stier krümmte sich
erneut.
„Mal sehen, wie lange er das mitmacht“, sagte Jana.
„Wahrscheinlich bis die Bauchmuskeln zerstört sind“, vermutete Anne. Sie nahm ein Messer, schnitt ein Stück die Rille zwischen den Bauchmuskeln entlang, nahm

noch einen Pfeil und bohrte ihn tief rein.
„Los, schneidet ihm Muster in den Bauch“, rief sie lachend. Jana tat es gleich, ebenso Kathrin. Aber Sabine stieß ihren Pfeil immer wieder und wieder hinein

und sah dem Krümmen zu.
Neun Pfeile stecken im Bauch des Stiers und die Mädchen fingen an, sie nacheinander tiefer zu stecken. Sabine hatte ihren Pfeil schon fünfundzwanzig Mal im

Bauch des Stieres bewegt, steckte ein letztes Mal tiefer. Der Stier krümmte sich schon weniger.
„Los wir töten ihn mit Messern, okay?“, fragte Anne. Die vier Mädchen stachen mit Messern zu, Anne sogar mit zwei Messern. Der Stier röchelte. Ein zweites

und drittes Mal stießen sie zu. Langsam starb der Stier, die zuckenden Muskeln gaben langsam auf und er erschlaffte.
Anne ließ einen Schrei los. Jana, Sabine und Kathrin stimmten mit ein. Sie hatten einen Stier tot gequält!

Anne hatte ihren Spaß, denn die mochte es sehr, Tiere zu quälen. Jana war von der kämpferischen Sorte, sie mochte spannende Kämpfe. Kathrin hatte sehr großen

Gefallen dran zuzusehen, wie ein großes Tier fertiggemacht wurde.
Und Sabine, die hat ja ihren Höhepunkt gekriegt. Sie traf sich auch hinterher öfters mit Anne, jeder wusste, was sie taten.
Der Stier hatte auch was davon: Einen Außergewöhnlichen Tot durch Mädchenhand.
Nur Mareike hatte darunter zu leiden. Sie bekam zwei Monaten Hausarrest und ihr Vater hatte zwei Tiere weniger. Er wusste natürlich nicht, wer es getan

hatte, aber es war Mareikes Aufgabe gewesen, zu Hause zu sein und aufzupassen.
Und die Mädchen erinnerten sich gern an die Tat zurück, wollten es schon öfters wiederholen, aber es kam nie dazu. Mareike sprach mit keiner von ihnen mehr.

Die Mädchen liefen von diesem Moment an im Sommer immer barfuss und träumten vom Stierkampf in der Sommersonne.

Auch zu finden unter : http://maedchenqualentiere.wordpress.com

Wie der Drache gefoltert wird

Januar 17, 2009 von susibarfuss

Die Mädchen hatten den Drachen besiegt. Nach langem Kampf und vielen Entbehrungen lag er auf dem Rücken. In seinem Bauch steckten schon vier Speere und er krümmte sich.
Die barfüßigen und bauchfreien Teenager wollten ihn nun quälen. Sie sprangen mit ihren Degen auf den Bauch des Drachen. Ein Mädchen stieß zu. Der Bauch begann sich zu heben. Der zweite und dritte Degen traf. Der Bauch ging hoch und runter, hoch und runter.

„Los, kommt hoch, macht mit“, rief Laura.

Die anderen Mädchen, siebzehn an der Zahl kletterten auch auf den Bauch. Der Drache bog sich zurück, als sie draufkletterte, weil er ahnte, was passieren würde. Die Mädchen, die schon drauf waren stifteten die anderen dazu an, in den Bauch zu stechen.
Der Bauch zitterte. Der Drache brüllte, krümmte den Bauch, als sie alle zustachen.
Die Teenager johlten, als sie die Bauchmuskeln sehen konnten.

„Lasst uns weiter stechen, da sehen wir bestimmt noch mehr Bauchmuskeln“.

Das Tier brüllte, die Mädchen taten es einfach. Zwanzig Degen steckten im Bauch, nur zur Hälfte, aber trotzdem. Der Drache krümmte seinen Bauch so heftig, das die Hälfte der Mädchen wieder runter fiel.
Die anderen knieten sich auf den Bauch, hielten die Degen fest und drehten sie ein wenig.
Der Drache brüllte, seine Bauchdecke hob und senkte sich langsam.

„Los Mädels, stecht sie ihm rein“, rief Julia.

Sie taten es. Langsam aber sicher steckten sie die Degen tiefer und tiefer. Der Drache wand sich vor Qualen, die Mädchen mussten sich festhalten.
Ein Zittern durchfuhr den Drachenkörper. Das Tier brüllte und begehrte auf, sein Schwanz schlug herum. Aber die Mädchen stießen noch tiefer rein.
Als die Degen komplett drin steckten, krümmte der Drache seinen Bauch zusammen.
Man konnte die Bauchmuskeln genau sehen. Dann bog sich der Drache wieder nach oben, peitschte seinen Körper, der immer mehr anfing zu zittern.
Er röhrte, die Mädchen hielten sich fest.
Sie steckten die Degen ein paar Mal nach, der Drache wand sich heftig.
Sie machten immer weiter, stachen die Degen erneut in den wehrlosen Bauch, hörten wie die Bestie brüllte und johlten.
Der Drache bog sich nach hinten, der Bauch erbebte vor Schmerz.
Die Mädchen stachen voller Lust in den aufgewölbten Bauch hinein, bis der Körper des Drachen sich letztendlich Verkrampfte.
Die restlichen Mädchen jubelten und klatschten Beifall.
Der Drache ging langsam zu Boden. Erst dann hörten die Mädchen auf, sahen, wie er ein letztes Mal seinen Hals nach oben krümmte und starb.

Barfuss und 14

Januar 17, 2009 von susibarfuss

Das Mädchen trug ein Schwert. Sie war 14, in einen weißen umhang gehüllt, barfuss und bauchfrei.
Sie wollte den Dinosaurier töten, der die Menschen bedrohte. Sie ging zu der Stelle, an der das Biest hauste. Von weitem sah sie das Tier.
Es war ein Tyrannosaurus Rex. Mit Pfeil und Bogen zielte sie zuerst auf das Tier, traf den Bauch zweimal.
Das Tier rannte auf das Mädchen zu, schnappte nach ihr. Sie sprang zwischen die Felsen, sodass das Tier sie nicht bekam.
Von den Felsen aus schoss sie Pfeile, einen in den Rachen, dann zwei in den Hals und die Brust. Als das Tier sich aufreckte, schoss sie vier in den Bauch.
Nun bäumte sich das Tier hoch auf, das Mädchen lief an, stieß das Schwert in den Bauch, zog es zurück und rannte unter ihm durch auf die andere Seite und in die Höhle hinein.
Von dem Eingang der Höhle schoss sie fünf Pfeile in den Rücken der Bestie, als es sich umdrehte, noch 6 andere in Brust und Bauch.
Der Tyrannosaurus bäumte sich wieder auf, das Mädchen schoss noch vier Pfeile in den Bauch. Dann rannte das Tier auf die Höhle zu.
Erschrocken rannte das Mädchen hinein, sprang zwischen den Felsen hindurch, kletterte ein Stück, noch ein Stück, drehte sich um und schoss zwei Pfeile in den geöffneten Rachen. Mit Gebrüllt schnappte der Saurier nach ihr, sie sprang zurück, zielte schoss einen Pfeil in den Rachen und den nächsten in die Seite vom Kopf.
Sie wollte das Auge treffen. Das Tier hob den Kopf. Sie schoss Pfeil um Pfeil, sieben Stück und traf den Kopf, aber der achte drang in das Auge ein. Ein lautes Gebrüll ertönte, das Tier warf wild den Kopf zurück, begann zu toben und sich zu winden. Er war nun auf einer Seite blind. Das Mädchen steckte den Bogen weg, zog das Schwert. Sie sprang barfuss über die Felsen, rannte zu dem brüllenden Viech und wich dem stampfenden Bein geschickt aus. Sie rammte das Schwert in das Bein, zog es heraus, und schlug von hinten dagegen. Das Tier stampfte nun mehrmals auf, bäumte sich hoch auf und brüllte. Das Mädchen versuchte die Sehne vom Bein zu durchtrennen, schlug fünf Mal von hinten dagegen. Das Tier drehte sich im Kreis, das Mädchen wanderte immer mit. Dann stieß sie das Schwert von hinten in das Bein. Das Tier sank ein wenig ein, legte den Kopf in den Nacken. Sie bohrte das Schwert kräftig in das Bein, das Tier fiel mit brüllen auf die eine Seite, richtet sich gleich auf und robbte sich zum Mädchen. Sie wich aus, sprang im Dreieck und zielte auf das gesunde Auge. Sie bohrte das Schwert in den Augensockel, jetzt war das Tier wehrlos. Sie lächelte, sprang zum Bauch und verrichte ihr tödliches Werk. Sie stach und schnitt in den Bauch des Ungetüms, das sich vor Schmerz immer wieder krümmte.
Nach fünf Minuten war das Tier am Ende. Viele Stich- und Schnittwunden verzierten den Bauch und das Mädchen rührte mit dem Schwert in den Eingeweiden herum.
Mit einem Zittern und brüllen verkrampfte es seine Muskeln und starb.

Die Mädchengang und der Drache

Januar 17, 2009 von susibarfuss

Es war mal eine Gruppe von 12 Mädchen. Die trafen sich regelmäßig im Wald um Abenteuer zu erleben.
Einmal wollten sie einen Drachenkampf bestehen. Sie rüsteten sich zum Kampf. Jedes Mädchen bekam einen Speer und ein Messer. Sie wollten gemeinsam dem Drachen zu Leibe rücken und Ihn totstechen. Aber zuerst bauten sie eine Falle. Es war eine Grube, die die Mädchen mit spitzen Steinen, alten, rostigen Schwertern und auch Speeren versahen. Wenn der Drache dort einsinkt, würde sein Bauch gespickt. Die Mädchen suchten den Drachen, schrieen ihn an, pieksten mit den Speeren. Der Drache drehte sich mal dahin, mal dorthin. Aber er konnte den Angreiferinnen nichts entgegensetzen. Ein Mädchen drückte den Speer in den Unterleib. Der Drache wand sich, die Mädchen jubelten. Sie lockten den Drachen zur Falle. Brüllend und fauchend setzte er ihnen nach, kam bis zur Falle, sank mit den Vorderpfoten ein. Ein paar Speere stachen in seine Brust, er brüllte. Die Mädchen wollten Ihn vollständig in der Falle sehen und bearbeiteten seine Hinterbeine.
Schließlich sank er mit großem Gebrüll hinein. Sein Bauch wurde von zahlreichen Speeren und auch Schwertern verletzt.
Er bäumte sich aus der Grube auf, brüllte maßlos. Die Mädchen griffen an.
Sie rammten von allen Seiten die Speere in den Drachenleib, zogen sie raus und taten es wieder. Der Drache reckte sich aus der Grube, sank dann wieder hinein, wobei sich die Speere immer aufs Neue hineinbohrten.
Die Mädchen machten weiter, sahen das Tier schwächer werden. Sie stachen noch ein paar mal zu und das Tier brach schließlich zusammen.

Fünf Teens töten einen Wal

Januar 17, 2009 von susibarfuss

Die fünfzehnjährigen Mädchen stiegen in die Boote. Es waren fünf an der Zahl, bewaffnet mit Speeren und Messern. Sie trugen bauchfreie Tops und Stiefel. Sie ließen ihre zwei Boote zu Wasser. Im ersten Boot saß Julia mit einem anderen Mädchen. Im zweiten Boot saßen die restlichen drei.

Sie gingen auf die Jagd, suchten nach einem Wal, den sie mit Speeren töten konnten. Nach etlichen Stunden des Ruderns entdeckten sie in der Ferne eine graue Gestalt – einen Wal. Er war nicht besonders groß, ein heranwachsender Wal.

Julia ruderte schnell auf den Wal zu, ihre Freundin nahm ihren Speer und stellte sich hin. Sie zielte schon auf den Rücken des Wals. Die anderen 3 ruderten auch zum Wal hin. Julia hatte ihre Mühe mitzuhalten. Ihre Freundin holte aus, ihr Bauch spannte sich an.

Sie warf den ersten Speer, der schnell durch die Luft surrte und im Rücken des Wals steckenblieb. Lautes Brüllen erschallte. Der Körper hob sich aus dem Wasser, der Speer steckte fest in ihm. Julias Freundin hob die Arme und jubelte. Die drei Mädchen waren nun nah genug und eine von ihnen hob ihren Speer und warf ihn im sitzen dem Wal in sie Seite.

Der Wal bog sich ein wenig, ließ sich zurück ins Wasser fallen. Durch die Welle wurde Julias Freundin aus dem Boot geworfen. Julia stand auf und warf dem Tier noch einen Speer in den Rücken. Der Wal schrie lauter, sein Leib tobte. Die drei Mädchen hielten sich fest, eines von ihnen stand auf und warf noch einen Speer in den Rücken des Wals, der sich aufzubäumen begann.

Gewaltig erhob sich der Leib aus dem Wasser und eine große Welle wurde erzeugt, die beide Boote kentern ließen. Mühsam hielt sich eins der Mädchen aus der Dreiergruppe am Boot fest, hob sich mit ihrem Speer auf das umgedrehte Boot und warf den Speer. Der Wal wand sich, als noch ein Speer die Seite traf. Er dachte, er hätte die Mädchen plattgemacht.

Julia zog ihre Schuhe aus und tauchte unter. Sie sah die Speere auf dem Meeresgrund liegen, der hier nicht tief war. Sie holte einen Speer vom Grund, tauchte auf und sah den Körper des Wals im Wasser. Sie war eine gute Schwimmerin, tauchte unter dem Bauch des Wals und rammte den Speer rein. Der Körper erbebte vor Schmerz.

Wieder bäumte sich der Wal auf und wurde von einem der Mädchen an der Seite getroffen. “Da bäumt es sich auf, das Vieh”. Die Mädchen hatten einen Halbkreis gebildet. Julia brachte ihnen Speer um Speer vom Meeresgrund. Mit einem Speer wurde der Wal bedroht, der zweite wurde ihm in den Körper gerammt. Mehrmals bäumte sich der Walkörper auf, die Mädchen johlten und trieben ihn immer näher ans Ufer. “Los, lasst ihn stranden”, rief Julia.

Julia ergriff den Speer in der Bauchwunde und drehte ihn. Der Wal quälte sich und wälzte sich. “Mach ihn fertig, Julia”, rief ein Mädchen. “Jaa, quäl das Vieh”, ein anderes. Julia gab sich große Mühe. Der Wal brüllte und wand sich. Julia stieß flink von unten den Speer hinein. Schließlich wälzte sich der Wal auf den Strand. Johlend und pfeifend rannten die Mädchen ans Ufer.

Der Wal lag halb auf dem Rücken, halb auf der Seite und krümmte sich. Sie fingen an, die Speer, die schon steckten rauszuziehen. Blut kam aus den Wunden und der Wal krümmte und ächzte. Als sie sie Speere hatten, rannte Julia von der Flosse aus auf seinen Bauch, holte aus und rammte einen Speer in den bebenden Bauch. Sie lachte dabei. Eine ihrer Freundinnen warf ihr noch einen Speer zu. “Los, rein damit, das Vieh kanns gebrauchen”.

Sämtliche Muskeln am Bauch spannten sich an. “Geil, jetzt können wir mit dem Wal machen, was wir wollen”, sagte ein Mädchen. Ein anderes ging der Seite und schnitt mit dem Messer ein Stück hinein. Das Tier brüllte, Julia lachte, machte ein Hohlkreuz und stach den Speer weiter rein. Eines der Mädchen nahm ein Schwert und trieb es dem Wal in die Seite. Immer wieder krümmte sich der Leib, die zwei übrigen Mädchen griffen den Schwanz an, stachen Messer rein, das er sich nur so bog und blutete.

Immer wieder stachen sie zu, Julia stemmte sich auf den Speer und der Körper quälte sich mächtig. “Ist das nicht geil, wie er sich räkelt?”. “So wie der sich krümmt macht der eh nicht mehr lange”, sagte ein Mädchen. “Je stärker wir ihn foltern, umso heftiger ringelt er sich, los macht alle mit”. Jedes Mädchen sprang mit einem Speer in der Hand auf den blossen Bauch, stach fest und genau zu.

Der Wal röhrte und krümmte sich. Die Mädchen machten immer weiter, stachen gezielt in den Bauch hinein. Sie ließen sich nicht abschütteln, rammten die Speere immer aufs Neue hinein. Nach zwanzig Minuten war der Wal besiegt. Blut ran ihm vom Bauch und die Muskeln zuckten nur noch. Die Mädchen standen bis zu den Knöcheln ihrer nackten Füße im Blut des Wals.

Sie hatten ihn mit Gewalt fertiggemacht und rührten in seinen Eingeweiden herum. Der Wal war ruhiger geworden, krümmte sich nur noch im allerhöchsten Notfall. Als die Speer das eintausendste Mal in den Bauch eindrangen, wehrte sich etwas im Wal. Er machte ein Hohlkreuz, hob sich hoch auf und ächzte. Dann brach er zusammen. Die Mädchen tanzten vor Freude, überall war Blut.