Bauernmädchen barfuß

Der Drache brüllte. Um ihn herum hatten sich die barfüßigen Bauernmädchen aufgestellt. Manche waren 12, manche 13, manche 14 und 15.
Sie hatten keine Angst vor ihm, trugen lange Lanzen und versuchten sie ihm in die Flanken zu stoßen.
Die Haut des Drachens war hart. Der lange Hals bog sich und griff ein Mädchen an.
Wenn das geschah, sprang das Mädchen zurück und fünf andere hielten die Lanzen dem Drachen entgegen.
Das passierte ständig und dann attackierten sie den Hals, der sich bald vor Qualen bog. Denn anders als der Körper, war der Hals ungeschützt.
Nach einer Stunde blutete der Drache und am Hals lief es ihm herunter.
Die Mädchen freuten sich, das sie es ihm so geben konnten. Schließlich konnten sie den Hals nur verwunden, wenn er angriff.
Doch er tat es immer wieder. Sie griffen immer mehr an, bis der Drache den Hals voll aufbäumte.
Von hinten kletterten sie schon auf seinen Rücken.
Sie waren wie eine Woge, in der der Drache badete. Als sie von hinten über den Rücken rannten, drehte der Drache seinen Hals und kämpfte
mit ihnen. Aber jetzt konnte er den Hals nicht mehr wegbäumen und wurde von den Lanzen fertig gemacht.
Schließlich schüttelte er sich und bäumte sich auf seine Hinterbeine auf.
Als die Mädchen sahen, das er seine Bauchseite entblößt hatte, rammten die Mädchen vor ihm ihre Lanzen in den Unterbauch.
Der Hals des Drachens war zuerst S-förmig, bog sich dann in Qualen immer wieder zurück.
Die anderen warfen die Lanzen und trafen den Bauch.
Dann schauten sie zu. Der Drache war schwer getroffen, bäumte sich dreissig Mal auf. Er wollte nicht auf seinen Bauch fallen, da sich dann alle
Lanzen reingepresst hätten. Auf den Rücken auch nicht, da wären die Mädchen mit ihren nackten Füßen auf ihn geklettert und hätten
seinen Bauch fertig gemacht. Wäre er auf die Seite gefallen, hätten sie einfach immer wieder zustoßen müssen, um ihn zu besiegen.
Er schleppte sich also aufrecht gehend hinweg.
Er wollte seine Höhle erreichen, sich dort auf den Rücken wälzen und die Lanzen aus seinem Unterbauch ziehen.
Den Mädchen gefiel es, wie die Lanzen in seinen Bauchmuskeln steckten und er auf seinem Weg zur Höhle sich permanent aufbäumte.
Doch irgendwann hatte er die Höhle erreicht und legte sich nieder. Nach kurzer Zeit kamen auch die Mädchen, versteckten sich auf Plattformen
in der Höhle, die einen guten Blick von oben auf den Drachen ermöglichten.
Sie sahen zu, wir er sich krümmte und die Lanzen herauszog. Wenn er das tat, schnappte so eine Barfüßerin sich die Lanze, sprang auf eine Plattform
und warf sie ihm mit voller Wucht in die Bauchdecke. Ja, da brüllte der Drache und jede Lanze, die er herauszog wurde von den Mädchen
wieder in seine Unterseite getrieben. Sie machten dann eine Pause, sammelten zwanzig Lanzen und als der Drache flach auf dem Rücken lag,
warfen sie sie in die verwundbaren Stellen am Bauch.
Der Drache brüllte, krümmte sich und brach dann auf dem Rücken zusammen. Schnell sprangen sie alle auf seinen Bauch, griffen die Lanzen und zogen sie
heraus. Jetzt griffen sie mit vielen Stößen die Bauchdecke an, machten den Drachen richtig alle.
Die Bestie wand sich fünf Minuten lang unter den Bauchstößen, brach dabei bestimmt fünfzig Mal zusammen und blieb beim letzten Mal liegen.

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